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SEPA - SINGLE EURO PAYMENTS AREA

Hintergrund - Was bedeutet SEPA?

Mit der Einführung des EURO im Jahr 2001 wurde für die teilnehmenden Mitgliedsstaaten der EU die Grundlage für den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, genannt SEPA (Single Euro Payment Area), geschaffen.

Seit dem 28. Januar 2008 werden nun Regelungen und Standards umgesetzt, um auch beim elektronischen Zahlungsverkehr von den angestrebten Vereinheitlichungen profitieren zu können.

In den Ländern der EU, auch in denen der EURO nicht Landeswährung ist, sowie einigen nicht EU-Ländern wird damit der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr einfacher, sicherer und kostengünstiger. Hierzu wurden die Zahlungsverfahren für Überweisungen und Lastschriften europaweit vereinheitlicht. Diese Produkte können heute bereits genutzt werden und werden zu den nun beschlossenen Startterminen die bisherigen nationalen Formate ersetzen.

Umstellung auf SEPA: Wie kann eine gute Migration gelingen?

Die Modalitäten zur Vereinheitlichung des Europäischen Zahlungsverkehrsraums (SEPA) sind schon seit langer Zeit in aller Munde. Das Europäische Parlament hat mit dem 01. Februar 2014 den Schlusstermin für die Migration hin zu den neuen SEPA-Verfahren für Überweisungen (SCT) und Lastschriften (SDD) festgelegt. Kürzlich hat die Europäische Kommission in einer Pressemitteilung jedoch verkündet, eine Übergangsfrist bis zum 1. August einrichten zu wollen, so dass Banken und Finanzinstitute Zahlungen bis zu diesem Datum in den bisherigen Formaten annehmenen dürfen. Der Vorschlag muss noch ratifiziert und in der nationalen Gesetzgebung umgesetzt werden.

Dazu hat das Bundeskabinett am 25. April 2012 das für Deutschland nötige Begleitgesetz beschlossen. Es enthält darüber hinaus auch einige Übergangsbestimmungen für den deutschen Zahlungsverkehrsraum, die die Nutzung von gewohnten Zahlungsformaten, wie zum Beispiel das elektronische Lastschriftverfahren am POS, bis zum 01. Februar 2016 zulassen.

In der Zwischenzeit haben Sie die Gelegenheit, Ihre Zahlungsverkehrsprozesse auf die neuen Standards aufzurüsten. Die Anpassungen mögen auf den ersten Blick überschaubar sein, die Tücke liegt jedoch oftmals im Detail. Ein strukturiertes Vorgehen und ein rechtzeitiger Start können vor unliebsamen Überraschungen schützen.

Beachten sollten Sie insbesondere die folgenden Punkte:

Wir empfehlen, die anstehende SEPA-Umstellung zum Anlass zu nehmen, die aktuellen Prozesse und Systeme im Zahlungsverkehr einmal ganzheitlich kritisch auf Praktikabilität und Effizienz zu durchleuchten, denn durch Verbesserung der Prozess- und Infrastruktur - beispielsweise durch Konsolidierung und Zentralisierung - lassen sich womöglich Umstellungsaufwände deutlich reduzieren. Im Idealfall können in diesem Zuge verborgene Synergiepotenziale gehoben werden:

cogon unterstützt Sie bei der SEPA-Migration nicht nur mit einer SEPA-fähigen Electronic-Banking-Lösung, sondern insbesondere auch mit fundiertem und praxisorientiertem Know-How. Profitieren Sie von unserer Expertise und den Best Practice-Erfahrungen.

In einem Discovery-Workshop in Ihrem Hause ermitteln wir gemeinsam den fundierten Status-Quo Ihrer Zahlungsverkehrsprozesse und erarbeiten Ihre nächsten Schritte für die erforderliche SEPA-Umstellung.

Kontaktieren Sie uns noch heute und vereinbaren Sie gleich einen Termin.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website der Deutschen Bundesbank